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IndustrieIndustrie

Optimal aufbereitet.

Die qualitativen und quantitativen Vorgaben an das Reinwasser erfordern bei Industrieanlagen eine professionelle Aufbereitung des verfügbaren Rohwassers. Durch die vielfältige Nutzung stellt besonders industrielles Prozesswasser aufgrund des breiten Kontaminationsspektrums hohe Anforderungen an die verfahrenstechnische Kompetenz unserer Ingenieure. Neben der Beseitigung von Verunreinigungen oder natürlichen Wasserinhaltsstoffen ist es oftmals nötig, das Wasser in seinen Eigenschaften durch die gezielte Zugabe von Stoffen zu verändern. Die Wahl der individuell erforderlichen Prozesstechnologie mit allen Verfahrensstufen erfolgt nach funktionstechnischen und betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten. Die langjährige Erfahrung unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter garantiert ein optimales Ergebnis.

GuD-Kraftwerkes Timelkam

Für die Kühlung des GuD-Kraftwerkes Timelkam wird Flusswasser aus der Vöckla verwendet.

Unter entsprechenden Bedingungen (ungünstige Temperaturverhältnisse und/oder Flusswasserbeschaffenheit) wird das Kühlsystem als Umlaufkühlung betrieben und erfordert aufbereitetes Flusswasser als Zusatzwasser. Die Kühlturmzusatzwasser-Aufbereitung (KZA) stellt dieses Zusatzwasser bereit, das einen Kreislaufbetrieb des Kühlsystems mit einer 3 bis  max. 4-fachen Eindickung ermöglicht.

GuD-Kraftwerkes Timelkam

Kondensatreinigung VOEST Linz

Das anfallende Turbinenkondensat wird im Teilstrom (150 m³/h) 2-straßig jeweils über ein automatisch rückspülendes Faltkerzenfilter (4 µm) und Kationen-Filter - Mischbettfilter aufbereitet und in den Turbinenkondensator rückgeführt.

Kondensatreinigung VOEST Linz

GuD-Block 1 VOEST Donawitz

Aus vorgereinigtem Bachwasser (Mehrschichtfiltration) wird über die Vollentsalzungsanlage  (Schwebebettverfahren) mit CO2-Rieseler und Mischbettfilter 2 x 70 m³/h (auch im Parallel-Betrieb) Deionat erzeugt. Das anfallende Turbinenkondensat wird im Teilstrom (150 m³/h) über ein automatisch rückspülendes Faltkerzenfilter (4 µm) und Kationen-/Anionen-/Mischbettfilter aufbereitet. Deionat und Reinkondensat werden in gemeinsamen Deionattanks (5 x 50 m³) für die Kesslspeisewasserversorgung bereitgestellt.

GuD-Block 1 VOEST Donawitz

RHKW Linz, Linz Strom AG

Die Behandlung von Abwasser aus der Rauchgaswäsche einer Müllverbrennung besteht aus Neutralisation mit Kalksteinsuspension, Fällung der Metalle mit Kalkmilch und TMT15 als Hydroxide, Karbonate und Trimercapto-S-triazin-Komplexe, Flockung mit Eisen(III)Chlorid unterstützt durch Flockungshilfsmittel, Sedimentation und Mehrschichtfiltration. Die Schlammentwässerung erfolgt chargenweise über Kammerfilterpresse. Das Reinwasser wird teilweise für Kühlzwecke genutzt.

RHKW Linz, Linz Strom AG

Evonik Degussa

Das Deionat für Produktwasser und Kesselspeisewasser wird aus Bach- und Flusswasser gewonnen. Nach Flockungsfiltration (Aluminiumsalze) über Mehrschichtfilter (3-straßig) wird über eine 2-straßige VE (Schwebebettverfahren) mit CO2-Rieseler und Mischbettfilter Deionat hergestellt.

Evonik Degussa

Müllheizkraftwerk Mannheim

Eisen- und huminstoffhaltiges Brunnenwasser wird mittels Druck-Belüftung und Eisen(III)chlorid-Dosierung über Mehrschichtfilter vorgereinigt. Das erforderliche Kesselspeisewasser wird über eine 3-straßige VE (Schwebebettverfahren) mit CO2-Rieseler und Mischbettfilter (3 x 87 m³/h) erzeugt.

Müllheizkraftwerk Mannheim

Kondensatreinigung Wacker Chemie

Die gesammelten Betriebskondensate werden Leitfähigkeits- und TOC-überwacht mittels rückspülbarer Faltkerzenfilteranlage mechanisch und mit zwei Aktivkohlefilter im Parallelbetrieb hinsichtlich organische Belastungen vorgereinigt. Bei Grenzwert-Überschreitungen erfolgt der Verwurf des Rohkondensats. Die Entsalzung erfolgt über eine zweistraßige Kationen-/Anionenfilter-Anlage mit Kationen-Polizeifilter. Neben Leitfähigkeit und Kieselsäure wird im Reinkondensat auch der TOC überwacht.

Kondensatreinigung Wacker Chemie

GuD-Kraftwerk Dillingen

Die Aufbereitung des Flusswassers erfolgt über Vorwärmung, Flockung und Entkarbonisierung mit Eisen(III)chlorid, Kalkmilch und Flockungshilfsmittel, Mehrschichtfiltration (380 m³/h). Teilstrom als Zusatzwasser Kühlturmanlage sowie Teilstrom über Aktivkohlefilter (210 m³/h) und Enthärtungsfilter (2 x 50 m³/h) für Speisewasser Kessel unter 20 bar sowie Vollentsalzungsanlage (2 x 80 m³/h) für Speisewasser Kessel 120 bar. Neben Leitfähigkeit und Kieselsäure wird auch der TOC überwacht.

GuD-Kraftwerk Dillingen